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Am 17. Mai bekam die SPIRA-Klasse der Pestalozzi-Schule hohen Besuch:

Neben Eltern und Schülern kamen Sabine Kienbauer, Leiterin der KJH Vöcklabruck, Schulinspektorin Helga Kreuzhuber, Schulinspektor Franz Spiesberger sowie Bezirkshauptmann Dr. Martin Gschwandtner, um zusammen mit Pestalozzi-Direktor Erwin Bichler und der Leitung von Mobilis zehn Jahre SPIRA zu feiern.

MOBILIS eröffnet einen Stützpunkt in Schlierbach

Am 24.01.2017 wurde unser neuer Stützpunkt in Schlierbach feierlich eröffnet. Die Segnung nahm Abt Nikolaus Thiel vom Stift Schlierbach vor. Wir freuten uns über dne Besuch von Frau Bürgermeisterin Katharina Seebacher und der leitenden Referentin der Kinder- und Jugendhilfe der Bezirkshauptmannschaft Kirchdorf Karin Hametner mit Vertreterinnen ihres Teams.

MOBILIS eröffnet einen Stützpunkt in Gmunden

Mit zahlreichen Vertretern aus Politik, Kinder- und Jugendhilfe und Systempartnern fand am 7. November 2013 die feierliche Eröffnung des MOBILIS-Stützpunkts Gmunden statt. Herr Pfarrer Mag. Gerald Geyrhofer weihte die Dienststelle, die den sieben MOBILIS-SozialpädagogInnen im Bezirk als „Basislager“ für ihre Betreuungsfahrten zu problembelasteten Familien dient. Damit, so MOBILIS-Geschäftsführerin Elke Hochleitner, sind es nun landesweit sieben Stützpunkte, von denen sozialpädagogische Impulse ausgehen.

Auszug aus der Schwertberger Gemeindezeitung

Zu einer Feier lud MOBILIS bereits im September ins Schwertberger Gemeindeamt ein.

Vertreter der Jugendwohlfahrt der BH Perg und der Gemeinde, angeführt von Vizebürgermeister Manfred Aistleitner, kamen in die Räumlichkeiten im zweiten Stock des Gemeindeamtsgebäudes, das den Mobilis-MitarbeiterInnen für den Bezirk Perg künftig als Ort für Verwaltung, Besprechungen und Konferenzen dient.

Auszug aus dem Artikel in den Pfarrnachrichten Pucking

Mobilis ist ein Unternehmen, das im Auftrag der Jugendwohlfahrt alles unternimmt, damit Kindern von krisengeschüttelten Familien eine Unterbringung fern der Eltern erspart bleibt. Dazu arbeiten die SozialpädagogInnen direkt am Küchentisch zu Hause mit den Betroffenen. Sie helfen etwa erzieherische Defizite aufzuholen, klären die Finanzsituation, verbessern die Zusammenarbeit mit Kindergarten und Schule, verhindern Delogierung, motivieren zu beruflichem Engagement.