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MOBILIS eröffnet einen Stützpunkt in Gmunden

Mit zahlreichen Vertretern aus Politik, Kinder- und Jugendhilfe und Systempartnern fand am 7. November 2013 die feierliche Eröffnung des MOBILIS-Stützpunkts Gmunden statt. Herr Pfarrer Mag. Gerald Geyrhofer weihte die Dienststelle, die den sieben MOBILIS-SozialpädagogInnen im Bezirk als „Basislager“ für ihre Betreuungsfahrten zu problembelasteten Familien dient. Damit, so MOBILIS-Geschäftsführerin Elke Hochleitner, sind es nun landesweit sieben Stützpunkte, von denen sozialpädagogische Impulse ausgehen.

Ziel ist es, die Lebensbedingungen und Zukunftsaussichten von Kindern durch konsequente Erhöhung elterlicher Kompetenzen nachhaltig zu verbessen, sodass Heimunterbringungen weitgehend abgewendet werden können. Dazu arbeiten die MOBILIS-SozialpädagogInnen in fast allen Lebensbereichen und führen Situationen herbei, in denen Eltern, Kinder und Jugendliche sich als positiv erleben und Selbstwert tanken können.

Bezirkshauptmann Ing. Mag. Alois Lanz bestätigte in seinen Worten an die Festgesellschaft die Einleitung von Hans Hörmandinger, Pädagogischer Leiter von MOBILIS, der es als Privileg bezeichnete, im sozialpädagogischen Bereich tätig sein zu können: Betrachte man das Leid, das von Individuen und der Gesellschaft abgewendet werden könne, sei Familienbetreuung in situ tatsächlich eine der sinnerfülltesten Tätigkeiten überhaupt. Kaufmännischer Leiter Manfred Hochleitner strich heraus, dass es MOBILIS nicht zuletzt dank effizientester Dokumentationstechnik und schlankster Administration gelingt, die von der Kinder- und Jugendhilfe georderten Leistungen weiterhin in der bewährten Qualität zu erbringen.

Sozialstadträtin Mag. Katharina Mizelli und Frau DSA Gabriele Hubmer, die Leiterin der Kinder- und Jugendhilfe im Bezirk Gmunden, bestätigten ihre guten Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit MOBILIS und wünschten dem Team weiterhin viel Erfolg und Freude bei ihrem Einsatz. Zum Anstoßen gönnte man sich ein Gläschen Sekt.